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Aktuell (06.06.2007) treiben sich gleich zwei Bären im Vinschgau umher. Diverse Male wurden Bären im Martelltal und in Trafoi gesichtet.
Anders als bei JJ handelt sich sich bei den Bären nicht um Problembären, trotzdem ist die Sorge der Bevölkerung groß.
Vor zwei Jahren trieb sich JJ ebenfalls im Vinschgau umher.
Die Herkunft des Bären ist zunächst noch unklar, aber in der Zeit vom 16. Juni bis 17. Juli ist der Bär zwischen dem Laasertal, Tschengls und Sulden gesichtet worden. Ab dem 27. Juli ist ein Bär weitergezogen in der benachbarten Schweiz gesichtet worden. Aktuell pendelt Meister Petz zwischen dem benachbarten Engadin, Vinschgau und dem Oberen Gericht.
Bären sind dem Menschen sehr ähnlich, sie sind ware Feinschmecker, lieben Süßes, neigen zu Übergewicht, haben Karies und schnarchen im Schlaf. Die Männchen werden bis zu 2 m. groß, die Weibchen erreichen ca. 1.5 m.
Bären sind nicht territorial ansäßig und nennen ein Gebiet von nicht weniger als 16000 km². Braunbären halten keinen Winterschlaf sondern eine Winterruhe.
Der Braunbär ist nach der Berner Konvention streng geschützt, nachdem um 1900 Bären in den Alpen fast ausgerottet wurden, im Jahr 2000 wurden 9 Bären aus Kroatien im Brentagebiet wieder angesiedelt.
Zu beachten: Bären sind meist sehr scheu, meist wird der Bär den Rücktritt antreten, bei Bärenkontakt werden Sie großen Mut brauchen, um die Regeln rechts einzuhalten.
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